Huna und NLP – Dreamteam für eine bewusste Lebensgestaltung. Teil 3 der Miniserie.

Huna und NLP – Dreamteam für eine bewusste Lebensgestaltung. Teil 3 der Miniserie.

Im dritten und zugleich letzten Teil der Miniserie über Huna und NLP erfährst Du, welche Vorannahmen NLP über unsere Wahrnehmung der Welt macht und welche Gemeinsamkeiten es zwischen den Vorannahmen des NLP und den Prinzipien der Huna-Philosophie gibt.

Außerdem zeige ich Dir eine kurze NLP-Technik, mit der Du in kürzester Zeit grüblerischen Gedanken ihre Macht nehmen kannst und so wieder in einen entspannten inneren Zustand kommst.

Welche Vorannahmen gibt es im NLP?

Die Vorannahmen des NLP sind Annahmen darüber, wie wir die Welt wahrnehmen. Sie bilden sozusagen die Grundlage, auf der das System NLP aufbaut. Daher spielen sie im NLP eine wichtige Rolle.

Es gibt eine ganze Reihe von Vorannahmen im NLP. Einige, die auch im Hinblick auf die Huna-Philosophie sehr interessant sind, stelle ich Dir hier vor.

Und ich zeige Dir, welche Entsprechungen es im Huna zu diesen Vorannahmen gibt. So siehst Du direkt, wie ähnlich sich beide Systeme in vielen Bereichen sind.

Jeder lebt in seinem Modell der Welt

Wir nehmen die Welt v.a. durch unsere Sinneskanäle Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken war. Durch diese Sinneskanäle gelangen Informationen in unser Gehirn. Dort werden die Informationen zu einem Bild der Welt, einem Modell der Welt verarbeitet.

Aber: Dieses Modell der Welt ist nicht die Welt selbst! Es ist eben nur ein Bild, dass wir uns intern geschaffen haben. Und das i.d.R. nur sehr vage mit dem zu tun hat, was „da draußen wirklich ist“.

Im Englischen heißt es dazu: „The map is not the territory“ (auf Deutsch: Die Karte ist nicht das Gebiet).

Im NLP geht man davon aus, dass wir die Welt nicht intern abbilden, sondern dass wir unsere Welt intern erst erschaffen. Weil wir die Informationen über die Welt mit eigenen Bildern, Vorstellungen, Erfahrungen usw. vermischen.

Und deshalb leben wir alle in unserem eigenen Modell der Welt. Wir haben unsere eigenen Karten der Welt in unserem Kopf.

Wenn die Karten gut sind (wenn unser Modell der Welt sinnvoll ist), bringen sie uns sicher ans Ziel. Sind die Karten weniger gut, verlaufen wir uns. Und erreichen unsere Ziele nicht.

Dann macht es Sinn, sich nach anderen Karten umzuschauen (unsere internen Vorstellungen zu verändern).

Weil jeder sein eigenes Modell der Welt im Kopf hat, hat jedes Modell seine Berechtigung. Wir müssen nicht länger unser Gegenüber von irgendeiner Wahrheit überzeugen.

Denn auch das, was wir als Wahrheit erachten, ist eben nur unser eigenes Modell der Welt!

Allein dieser Gedanke kann, wenn Du ihn annimmst (in Dein Modell der Welt einbaust), Dein Leben unendlich viel entspannter machen.

Weil Du niemanden mehr von irgendetwas überzeugen musst.

(Bild: Devider Turtle)Und was sagt die Huna-Philosophie zu all dem?

Das erste Prinzip im Huna lautet „Die Welt ist das, was Du denkst, das sie ist“ (Ike). Und diese Aussage ist nahezu identisch mit der Vorannahme des NLP, dass jeder in seinem Modell der Welt lebt.

Die Huna-Philosophie geht allerdings noch einen Schritt weiter.

Huna geht davon aus, dass wir nicht nur eine interne Repräsentation der im äußeren vorhandenen Welt in uns erzeugen. Sondern dass wir die Realität durch unsere Gedanken und Überzeugungen tatsächlich aktiv formen und gestalten.

Die Vorannahmen des NLP und die Prinzipien des Huna sind sich oft erstaunlich ähnlich.

Im Huna (und anderen schamanisch geprägten Kulturen) würde man daher eher sagen, dass wir unsere Welt herbeiträumen.

Aus Sicht der Huna-Philosophie ist das, was wir als äußere Realität wahrnehmen eher so etwas wie ein gemeinsamer Traum.

Letztlich spielt es aber eigentlich keine Rolle, ob wir davon ausgehen, dass es eine „richtige“ reale Welt gibt, wir aber nur ein Modell dieser Welt in unserem Kopf haben oder dass es keine reale Welt unabhängig von uns gibt und wir die Welt mit unseren Gedanken erst gestalten und formen.

Beide Ansichten laufen darauf hinaus, dass wir unsere (Erfahrungs-)Welt verändern können, wenn wir unsere Gedanken verändern.

Du besitzt bereits alle Ressourcen, die Du für eine Veränderung benötigst

Die zweite Vorannahme des NLP besagt, dass, wenn Du den Wunsch hast, eine bestimmte Veränderung in Deinem Leben machen zu wollen, Du auch die dafür notwendigen Ressourcen in Dir hast.

Denn sonst wäre der Wunsch nach dieser bestimmten Veränderung in Dir gar nicht erst aufgekommen.

Johann Wolfang von GoetheUnsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.

Mit Ressourcen sind übrigens all die Fähigkeiten und Fertigkeiten gemeint, die Du für die Verwirklichung Deines Wunsches benötigst.

Vielleicht stehen Dir diese Ressourcen noch nicht zur Verfügung, aber sie sind da. Und Du kannst lernen, sie zu nutzen.

(Bild: Devider Turtle)Im Huna lautet das zweite Prinzip „Es gibt keine Grenzen“ (Kala). Eine der Bedeutungen dieses Prinzips ist, dass alles möglich ist – wenn Du herausfindest, wie Du es anstellen kannst.

Es ist erstaunlich, wie ähnlich sich die jahrtausendealte Philosophie des Huna und das moderne NLP auch in diesem Punkt sind.

Die alten Hawaiianer hatten ein sehr tiefgehendes Verständnis für die menschliche Psyche und dafür, wie das Leben funktioniert.

Die Prinzipien aus der Huna-Philosophie spiegeln dieses tiefe Verständnis wider.

Und deshalb lohnt es sich, sich mit dieser Philosophie ein wenig genauer auseinanderzusetzen. Die Huna-Philosophie hält viele wertvolle Erkenntnisse für uns bereit, wenn wir es wollen.

Du kannst nicht versagen, Du kannst nur Feedback erhalten

Eine weitere Vorannahme des NLP besagt, dass wir in dem, was wir tun, nicht versagen können. Klar, es kann sein, dass etwas nicht so funktioniert, wie Du es Dir erhoffst.

Und in dem Fall bekommst Du durch Deine Resultate ein Feedback. Feedback darüber, dass Deine Vorgehensweise nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat.

Aber Du hast nicht versagt.

Du hast nur eine Methode gefunden, die nicht funktioniert hat. Also solltest Du einfach nach einer anderen Methode Ausschau halten. Eine andere Vorgehensweise finden. Etwas anders machen.

Richard BandlerWenn das, was Du tust, nicht funktioniert, tue etwas anderes.

Dazu fällt mir eine schöne Anekdote von Thomas Elva Edison, dem Erfinder der Glühlampe ein. Edison hatte in seinem Labor bereits über tausend Versuche gemacht, um das richtige Material für den Glühfaden zu finden.

Immer wieder war der Faden schon nach wenigen Sekunden durchgebrannt. Ein Reporter fragte ihn, wie er es mache, bei all den Fehlschlägen weiterhin motiviert zu bleiben.

Edison antwortete ihm darauf, dass es keine Fehlschläge gewesen seien. Er habe tausend Wege gefunden, wie es nicht funktioniert…

(Bild: Devider Turtle)Eine ganz ähnliche Ansicht finden wir auch in der Huna-Philosophie. Das siebte Prinzip dort lautet „Wahrheit richtet sich danach, ob etwas funktioniert“ (Pono).

Dieses Prinzip beinhaltet auch die Annahme, dass es in einem unendlichen Universum immer mehrere Wege gibt, um ein Ziel zu erreichen.

Wenn ein Weg für uns nicht funktioniert hat, dann sind wir frei, einen anderen Weg zu suchen. Solange uns unser Ziel wichtig ist, können wir jederzeit nach neuen Methoden suchen, es zu erreichen.

 

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Wir können nicht versagen, wir können nur herausfinden, dass eine Methode nicht funktioniert hat. Dass ein Weg nicht zum Ziel geführt hat.

Und das ist wiederum sehr ähnlich der Grundannahme des NLP, dass wir nur Feedback erhalten, aber nicht versagen können.

Das waren einige der Vorannahmen des NLP.

Neben diesen gibt es noch eine Reihe weiterer Vorannahmen, die vor allem auch im Hinblick auf Coachings und die Arbeit mit Klienten wichtig sind.

Die Unterschiede zwischen NLP und Huna

Bei all den Gemeinsamkeiten fragst Du Dich vielleicht, wozu man dann überhaupt beide Systeme braucht. Wieso nicht nur Huna oder nur NLP?

Zunächst einmal: Man „braucht“ keines der beiden Systeme. Beides sind nur Vorschläge, um sein Leben bewusster und zufriedener leben zu können.

Es gibt andere Systeme, andere Philosophien, mit denen man das ebf. erreichen kann.

Ich glaube aber, dass Huna und NLP für viele Menschen sehr gute Möglichkeiten bieten, das zu erreichen.

Neben den vielen Gemeinsamkeiten zwischen NLP und Huna gibt es aber auch durchaus Unterschiede. Vielleicht sollte ich besser sagen, unterschiedliche Schwerpunkte.

Im NLP liegt das Hauptaugenmerk auf der Gestaltung von Kommunikationsprozessen (mit anderen und mit mir selbst). Und darauf, meine „innere Landkarte“ so zu verändern, dass ich glücklicher und zufriedener Leben kann.

Huna und NLP sind beides sehr gute Möglichkeiten, unser Leben bewusster, entspannter und glücklicher zu gestalten. Beide Systeme setzten aber unterschiedliche Schwerpunkte.

Huna hat mehr noch als NLP das „große Ganze“ im Blick, ist spiritueller ausgerichtet als NLP. Die Huna-Philosophie ist zudem getragen vom Aloha-Spirit.

Ziel im Huna ist immer, Beziehungen harmonischer zu gestalten. Beziehungen zwischen den einzelnen Anteilen in mir, Beziehungen zwischen Menschen, Beziehungen von Menschen zur Natur.

Dazu bietet die Huna-Philosophie eine Vielzahl von Techniken und Übungen.

Für mich persönlich bildet die Huna-Philosophie den Gesamtrahmen, den Gesamtblick auf das Leben. Und NLP stellt mit seinen vielen Techniken eine sinnvolle Ergänzung zur Huna-Philosophie dar.

Und: Weil die Huna-Philosophie die allgemeinen Prinzipien beschreibt, nach denen unser Leben funktioniert, hilft Huna mir dabei, eine eigene Form von Spiritualität zu entwickeln. Eine Form von Spiritualität, die nicht aufgesetzt ist, weil sie sich aus meinem eigenen Inneren entwickeln kann.

Mit dieser NLP-Technik kannst Du sofort hartnäckige grüblerische Gedanken loslassen

Und hier die versprochene NLP-Technik, mit der du sehr schnell grüblerischen Gedanken ihre Macht nehmen kannst.

Ganz besonders eignet sich diese Technik z.B., wenn Du abends im Bett liegst und nicht einschlafen kannst. Weil Deine Gedanken um eine Sache kreisen, die Du tagsüber erlebst hast.

Und die Dich einfach nicht loslassen.

Achte einmal darauf, welches Bild in Deinem Kopf entsteht, wenn Du an die Sache denkst, die Dich nicht loslässt. Wenn Du kein Bild siehst, bitte einfach Dein Unterbewusstsein darum, Dir ein Bild zu der Situation zu geben, um die es bei Deinen grüblerischen Gedanken geht.

(Bild: Turtle Übung)Schau Dir nun das Bild vor Deinem inneren Auge an. Wie groß ist es? Eher klein oder eher riesig groß?

Und wie weit ist es von Dir entfernt?

Ist das Bild farbig oder schwarz-weiß? Oder irgendetwas dazwischen?

Wie sind die Ränder des Bildes? Scharf und gerade oder ausgefranst und weich?

Wo, an welcher Stelle, siehst Du das Bild?

Genau vor Dir? Oder eher etwas erhöht, in Deinem oberen Gesichtsfeld? Vielleicht siehst Du das Bild aber auch eher unten. In Richtung Boden?

Stelle Dir das Bild und seine Position deutlich vor und beschreibe es ganz genau.

(Bild: Devider Turtle)Und dann verschiebst Du es innerlich einfach in einen anderen Bereich Deines Blickfeldes.

Wenn das Bild eher oben in Deinem Blickfeld war, dann verschiebst Du es nach unten. Und andersherum. War das Bild eher mittig, verschiebst Du es entweder nach unten oder nach oben.

Halte das Bild für einige Zeit an der neuen Position.

Achte dabei darauf, inwieweit sich Dein Gefühl zu der belastenden Situation verändert. Die meisten Menschen empfinden das Bild als deutlich weniger belastend, wenn sie es in Richtung Boden verschieben.

Du kannst auch weiter damit experimentieren und das Bild ganz woanders hin verschieben, z.B. hinter Dich oder seitlich von Dir. Du kannst es auch weiter von Dir weg schieben.

Oder Du kannst das Bild kleiner machen und die Farben aus dem Bild herausnehmen bzw. es farbig machen, wenn es vorher schwarz-weiß war.

Achte auch hier wieder darauf, wie es sich für Dich jeweils anfühlt. Verändere das Bild so, dass es sich für Dich besser als vorher anfühlt.

Du kannst mit allen Qualitäten des Bildes experimentieren. Achte jeweils darauf, wie sich Dein Gefühl verändert und behalte die Bildqualitäten bei, die sich besser anfühlen.

(Bild: Devider Turtle)Du erinnerst Dich noch an die erste Vorannahme des NLP, dass jeder in seinem eigenen Modell der Welt lebt?

Wir alle bauen unser Modell der Welt aus nur drei Zutaten: aus unseren inneren Bildern, unseren inneren Stimmen und unseren Körperwahrnehmungen.

Verändern wir eine dieser drei Zutaten, verändern wir damit automatisch unser Modell der Welt!

Durch die Technik, die ich gerade beschrieben habe, gibst Du Deinem Unterbewusstsein das Signal, die Situation, die zu dem Bild gehört, ander als bisher zu bewerten.

Du veränderst dadurch Dein Modell der Welt.

Im Huna würde man sagen, dass man durch die Übung unbewusste Muster verändert. Die letztlich unsere Wirklichkeit bestimmen.

Und das nimmt den kreisenden Gedanken ihre Macht.

Bleib' inspiriert!

Aloha,

sign

Wie hat diese Technik für Dich funktioniert? Wie fandest Du die kleine Miniserie über NLP und Huna? Konntest Du einige Anregungen daraus mitnehmen? Schreibe mir einen Kommentar, ich freue mich darauf!


Und darum geht es im nächsten Artikel:

Ich zeige Dir eine sehr wirkungsvolle Atem-Technik aus dem Huna mit der Du schnell Deine Energiereserven wieder aufladen und Deinen Körper gleichzeitig entspannen kannst. Und das Ganze auch noch so unauffällig, dass Du die Technik in jeder Situation anwenden kannst. Außerdem zeige ich Dir Varianten dieser Technik, mit der Du Dein Selbstvertrauen und Deine Durchsetzungskraft stärken kannst.


P.S.
In den verschiedenen Blogartikeln geht's immer wieder auch um die verschiedenen Aspekte dieser 7 Prinzipien. Und ich zeige Dir Methoden aus dem Huna und aus dem NLP, mit denen Du die 7 Prinzipien in Deinen Alltag integrieren kannst.

So bekommst Du nach und nach einen guten Überblick über die Happy-Turtle-Philosophie und den Weg der Schildkröte und kannst anhand eigener Erfahrungen entscheiden, was Du für Dich mitnehmen willst und was nicht.

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Kommentarbereich

  1. Ich möchte mich herzlich für den so einfühlsamen und gut verständlichen Artikel bedanken. Ich habe mich vor vielen Jahren mit NLP beschäftigt. Es erschien mir aber nach kurzer Zeit für mich nicht passend. Ich empfand es damals als zu manipulativ. Anscheinend hat sich da wohl einiges verändert. Schön das festzustellen.

    Liebe Grüße
    Karin

    • Carsten (happyturtle.de) 29. August 2017 at 23:20 · · Antworten

      Vielen Dank, liebe Karin. Letztlich sind die Techniken des NLP Werkzeuge, mit denen man sein Modell der Welt so verändern kann, dass man glücklicher darin lebt. Aus dieser Intention heraus ist NLP in den 1970er-Jahren entstanden. Und so wird es heute von den meisten Coaches und Therapeuten sehr erfolgreich eingesetzt. Aber es ist wie bei allen Werkzeugen, man kann sie im Positiven wie auch im Negativen einsetzen. Manipulativ ist dann aber meiner Meinung nach nicht das Werkzeug, sondern derjenige, der das Werkzeug missbraucht.
      Viele Grüße,
      Carsten

  2. Ich habe NLP Ende der 80er Jahre kennengelernt und damals einen oder zwei Kurse besucht, in denen es hauptsächlich darum ging wie man in seinem Gegenüber schnell Vertrauen aufbaut, ihn zum Reden bringt und dabei noch schnell bemerken kann ob er lügt oder die Wahrheit sagt. Oder auch jemanden z.B. dazu zu bringen, ja zu sagen, wo er wahrscheinlich nein gesagt hätte. Mehr wusste ich nicht über NLP, bis ich deinen Artikel gelesen habe.

    Liebe Grüße
    Karin

    • Carsten (happyturtle.de) 30. August 2017 at 23:55 · · Antworten

      Ja, so sollte es nicht sein. Ich freue mich, wenn der Artikel Dir eine andere Sichtweise auf das Thema zeigen konnte 🙂 .
      Viele Grüße,
      Carsten

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