5 aussergewöhnliche Techniken für sofort mehr Entspannung, an die Du garantiert noch nie gedacht hast

5 aussergewöhnliche Techniken für sofort mehr Entspannung, an die Du garantiert noch nie gedacht hast

Vor einiger Zeit bin ich im Internet über ein Zitat zum Thema Entspannung gestolpert, das mir so gut gefallen hat, dass ich es direkt bei Facebook in meinen Status gesetzt habe. Das Zitat stammt von Sydney J Harris und lautet „The time to relax is, when you don´t have time for it“ (auf Deutsch: Die Zeit zum Entspannen ist dann, wenn Du keine Zeit dafür hast).

Und ist es nicht auch genau so? Wir sind ständig so „auf Achse“, dass wir völlig vergessen, hin und wieder auch einmal einen Gang herunterzuschalten. Den Fuß vom Gas zu nehmen und wieder zu uns zu finden.

Weißt Du, was mit einem Auto passiert, wenn man ständig Vollgas fährt? Früher oder später fliegt einem der Motor um die Ohren. Unser Körper ist das Fortbewegungsmittel, mit dem wir uns durch unser Leben bewegen. Und wir sollten ihm alles geben, was er benötigt, damit er uns dauerhaft und sicher durch´s Leben begleitet.

Und das geht nur, indem wir auf Phasen der Anspannung auch Phasen der Entspannung in unser Leben einbauen.

Denn das ist der natürliche Wechsel des Lebens. Aktive und passive Energie, Yin und Yang, oder Hu- und Na-Energie, wie man diese beiden Aspekte der Energie im Huna nennt, müssen einander abwechseln, wenn wir im Einklang mit dem natürlichen Fluss des Lebens leben wollen.

Das Leben ist eine Welle, sagt man im Huna.

Der Wechsel von aktiver und passiver Energie, von Anspannung und Entspannung, das ist der natürliche Fluss des Lebens.

Das Gleiche gilt übrigens auch für unseren Geist. Auch der braucht hin und wieder Ruhephasen und kann nicht permanent auf Hochtouren laufen, ohne Schäden davonzutragen. Schäden, die wir dann als Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit oder ständige Gereiztheit erleben.

Alles Dinge, die uns weit davon wegbringen, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen.

Nun kann man sich aber nicht ständig einen halben Tag freinehmen, um einen Entspannungs- und Wellnesstag einzulegen. Wie sollen wir uns entspannen, wenn wir doch gar keine Zeit dafür haben?

Genau dafür habe ich hier 5 Techniken für dich.

(Bild: Turtle Übung)

Dabei geht es nicht nur darum, sich körperlich zu entspannen, sondern auch darum, wie wir unseren Geist entspannen können.

Denn der spielt bei unserem Stresserleben eine überaus wichtige Rolle.

Der Stress in unserem Leben wird nämlich nicht durch die Dinge an sich verursacht, sondern durch unsere Einschätzung der Dinge.

Tony RobbinsStress comes from making things more important than they are.

Auf Deutsch: Stress kommt daher, dass man die Dinge wichtiger macht als sie sind.

Letztlich geht es darum, kleine Impulse zu setzen, um Veränderungen anzustoßen. Impulse, die dann auf unser gesamtes System wirken, sich dort weiter ausbreiten und so unser gesamtes System in Richtung Entspannung steuern.

Technik 1: Nalu-Meditation für mehr Entspannung

Das hawaiianische Wort „Nalu“ bedeutet eigentlich „Welle“. Nalu steht aber auch für eine Art der Meditation, bei der man mit offenem Geist eine Landschaft, ein Bild oder einen Gegenstand einfach nur betrachtet. Und sich dabei von den Qualitäten dessen, was man betrachtet, mitnehmen lässt und so genau diese Qualitäten in sich aufbaut und stärkt.

Und so geht’s:

  1. Suche Dir ein Bild oder einen Gegenstand, das/der für Dich Entspannung verkörpert.
  2. Nimm einen tiefen Atemzug. Damit signalisierst Du Deinem Unterbewusstsein, dass nun etwas Wichtiges passiert.
  3. Betrachte das Bild bzw. den Gegenstand mit einem möglichst offenen Geist. Nimm alle Farben und Formen wahr. Versuche alles unvoreingenommen auf Dich wirken zu lassen. Was häufig gut funktioniert: Betrachte das Bild mit einem auf die Ferne fokussierten Blickt, also mit entspannten Augen (so ähnlich, wie man das früher bei diesen 3D-Musterbildern machen musste). Du kannst die Wirkung auch mit Musik verstärken. Gerade im Bereich Entspannungsmusik gibt es einige tolle Künstler (mein Tipp: Kitaro* oder Deuter*).
  4. Lass die Energie der Entspannung, die das Bild oder der Gegenstand ausstrahlt, auf Dich wirken.
  5. Nimm zum Abschluss der Übung wieder einen tiefen Atemzug. Du kannst die Übung so lange machen, wie Du Dich wohl damit fühlst. Meist dauert es allerdings einige Minuten, bis man merkt, dass eine Wirkung einsetzt.
  6. Spüre in Dich hinein, inwieweit Du dich nach der Übung entspanner als vorher fühlst.
  7. Wichtig: Jede noch so kleine Verbesserung zeigt, dass sich in Deinem System etwas in Gang gekommen ist, das nun nachwirken kann und so die Entspannung in Dir fördert. Sei deshalb dankbar für jeden Schritt in die richtige Richtung.

Übrigens: Du kannst die Technik nicht nur für mehr Entspannung nutzen, sondern natürlich auch für alle anderen Qualitäten, die Du in Dir fördern möchtest. Du brauchst mehr Energie? Mach’ doch einfach mal eine Nalu-Meditation mit dem Bild eines Vulkans.

Und wenn Du die Gelegenheit hast, statt eines Bildes direkt in die Natur zu gehen – das funktioniert sogar noch besser 😉 .

Technik 2: TFR – Think, Feel, Relax (auf Deutsch: Denke, fühle, entspanne)

Auch diese zweite Übung stammt aus dem Huna, verfolgt jedoch einen etwas anderen Ansatz. Die Übung zielt mehr auf die körperliche Entspannung. Oder besser: Sie nutzt das gezielte Entspannen von Zonen körperlicher Anspannung, um den dahinterliegenden Problemen einen neuen Impuls zu geben.

Der Gedanke dahinter ist folgender:

Wenn wir Dinge in unserem Leben als Problem einstufen, gehen wir innerlich in Konfrontation mit diesen Dingen. Wir bauen einen inneren Widerstand gegen diese Dinge auf, die Dinge „verfestigen“ sich. „Es läuft nicht mehr“, könnte man sagen.

Auf der körperlichen Ebene zeigt sich das dadurch, dass sich unsere Muskulatur in bestimmten Bereichen anspannt – wir sind verspannt.

Die Übung hilft Dir nun, die mit einem Problem in Verbindung stehenden Bereiche im Körper zu finden und anschließend gezielt zu entspannen.

Weil alles mit allem verbunden ist (Kala), wirkt das wiederum auch zurück auf die Situation, die ursprünglich für die Verspannung ausschlaggebend war. Die Dinge kommen wieder mehr in den Fluss, neue Lösungsmöglichkeiten können sich entwickeln. Die Situation entspannt sich.

Und so geht´s:

  1. Beginne die Übung wieder mit einem tiefen Atemzug.
  2. Denke an eine Situation, die Du als problematisch empfindest.
  3. Fühle in Deinen Körper hinein: Wo im Körper meldet sich eine verspannte Stelle? Fühle genau in diese Stelle hinein. Wie fühlt sich die Anspannung an? Wie groß ist sie, welche Form hat sie? Vielleicht hat sie ja sogar auch eine Farbe?
  4. Entspanne nun ganz gezielt genau diese Stelle, indem Du einen Impuls zur Entspannung an die Stelle schickst.
  5. Du kannst die Entspannung unterstützen, indem Du dir in Gedanken etwas Ähnliches sagst wie „Was auch immer der Grund für diese Anspannung an dieser Stelle ist, ich vergebe es und finde einen besseren Weg, damit umzugehen.“
  6. Wenn sich die Stelle entspannt hat, achte darauf, wo im Körper sich eine neue verspannte Stelle zeigt. Meist sind unsere Probleme sozusagen wie Zwiebelschalen in unserem Körper abgelegt. Löst man eine Stelle, meldet sich eine neue, darunterliegende Schicht zu Wort.
  7. Wiederhole die Schritte 4)-6) mit der neuen verspannten Stelle.
  8. Mache so lange weiter, bis sich keine neue verspannte Stelle mehr in Deinem Körper zu dem Ausgangsproblem meldet.
  9. Mache zum Abschluss wieder einen tiefen Atemzug und spüre in Dich hinein, inwieweit Du Dich jetzt entspannter als vorher fühlst. Erkenne wieder jede Veränderung in die richtige Richtung an.

Technik 3: Reframing – Entspannung durch neue Bedeutungsvergaben

Unsere Muskulatur verspannt sich, wenn wir von irgendetwas in unserem Leben gestresst sind. Aber es sind nicht die Dinge selbst, die uns stressen. Es ist die Bedeutung, der wir den Dingen geben, die uns stresst.

„Da draußen gibt es nur Fakten. Damit aus einem Fakt ein Problem wird, muss man etwas dafür tun“, hat mein Coach einmal zu mir gesagt.

Und genauso ist es. Was liegt da also näher, als die Bedeutung zu verändern, die man den Dingen (meist unbewusst und automatisch) gegeben hat?

Im NLP nennt man diesen Ansatz „Reframing“ – man vergibt einen neuen Bedeutungsrahmen („frame“ bedeutet auf Deutsch „Rahmen“).

Man kann auf verschiedenen Ebenen reframen. So kann man z.B. direkt den Stressoren, also die Dinge, die Stress in uns auslösen, eine neue Bedeutung geben.

Statt „ich stehe jeden Morgen im Stau“ könntest Du z.B. sagen „ich habe jeden morgen eine halbe Stunde mehr Zeit für mich, in der ich z.B. Hörbücher hören kann, um mich weiterzubilden“.

Mehr über diese Art des Reframing erfährst Du übrigens in meinem kostenlosen E-Book „Unstress your Life“*. Du kannst es hier anfordern und erhältst es umgehend per E-Mail:

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Eine andere Möglichkeit ist, die Körperempfindung, die der Stress in uns auslöst, direkt zu reframen. Im NLP nennt man das den Empfindungs-Reframe (mehr über die Technik des Reframes findest Du übrigens in diesem Artikel).

Der Vorteil dabei: Normalerweise sind wir erst von den Umständen gestresst und dann noch einmal, weil wir das Gefühl von Stress und Anspannung in uns nicht mögen.

Wir alle wissen, dass uns Stress und die damit verbundenen Gefühle nicht gut tun. Also versuchen wir natürlich irgendwie, den Stress und die Stressgefühle loszuwerden. Wir bauen einen inneren Widerstand gegen den Stress auf und das stresst uns dann zusätzlich.

Gibt man der mit dem Stress verbundenen Körperwahrnehmung dagegen eine andere, für sich angenehmere Bedeutung, entfällt dieser Teil der Stressspirale. Wir kommen automatisch wieder mehr in die Entspannung.

Und Du erinnerst Dich: Jede noch so kleine Veränderung hilft dem System, sich in eine andere Richtung zu entwickeln.

Alia Crum von der renommierten Yale Universität in den USA hat diesen Ansatz näher untersucht (mehr dazu hier) und konnte genau das bestätigen: Wenn wir den Stress und die mit dem Stress verbundenen Körperempfindungen aus einer anderen Perspektive betrachten, minimieren wir damit den Stress und fördern gleichzeitig die Entspannung in unserem Leben.

Letztlich geht es um die Frage, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Auf die positiven oder auf die negativen Seiten des Stresses. Und da die Energie der Aufmerksamkeit folgt (Makia), verstärken wir durch unsere Aufmerksamkeit eben entweder die eine oder die andere Seite des Stresses.

Und so funktioniert der Empfindungs-Reframe:

  1. Nimm wieder einen tiefen Atemzug und spüre in Deinen Körper hinein.
  2. Wo bemerkst Du auf der körperlichen Ebene, dass Du gerade angespannt und gestresst bist?
  3. Beschreibe die Körperwahrnehmung so genau wie möglich. Welche Größe hat die Körperwahrnehmung, welche Form, welche Konsistenz? Welche Farbe hat sie?
  4. Gib jetzt dieser Körperwahrnehmung eine neue Bedeutung. Sei kreativ dabei, Du kannst jede alternative Bedeutung nehmen, die Dir einfällt. Entscheidend ist, dass sich die neue Bedeutung für Dich gut und stimmig anfühlt. Die neue Bedeutung könnte z.B. lauten: „diese Körperwahrnehmung zeigt mir, dass ich es mir wert bin, mich um mich selbst zu kümmern und mir etwas Gutes zu tun“. Oder: „Diese Körperwahrnehmung zeigt mir, dass ich mein Gehirn jetzt im Hochleistungsmodus befindet, sodass ich besser und effektiver arbeiten kann.“
  5. Spüre wieder in Dich hinein, inwieweit die neue Bedeutungsvergabe dazu beiträgt, dass Du Dich entspannter fühlst.
  6. Mache zum Abschluss der Übung wieder einen tiefen Atemzug.

Technik 4: Entspannung durch Rückkehr ins Hier und Jetzt

Von Eckart Tolle stammt folgender Satz: „Unease, anxiety, tension, stress, worry – all forms of fear – are caused by too much future, and not enough presence.“ (auf Deutsch: Unbehangen, Ängstlichkeit, Anspannung, Stress, Sorgen – alle Arten von Angst – werden durch zu viel Zukunft und zu wenig Gegenwart verursacht.).

In die gleiche Richtung zielt auch das vierte Prinzip aus dem Huna (Manawa). Wir können nur im Jetzt unsere Macht nutzen, um Dinge zu verändern. Entsprechend können wir auch nur im Jetzt entspannt und glücklich sein.

Was liegt da also näher, als wieder in die Gegenwart zurückzukehren, um so den Stress zu reduzieren und wieder mehr in die Entspannung zu kommen?

Und dafür gibt es ein ganzes Arsenal von Methoden.

Hier einige Vorschläge:

  • Schau’ Dich in Deiner Umgebung um und finde so viele rote, grüne, blaue Dinge, wie Du kannst.
  • Mache einige Atemzüge Piko Piko (mehr zu dieser Technik findest Du in diesem Artikel).
  • Besorg’ Dir einen möglichst glatten Stein und fühle ganz bewusst seine Oberfläche. Solch einen sog. Schmeichelstein kannst Du z.B. hier kaufen*.
  • Fühle ganz bewusst die Oberflächenbeschaffenheit und die Form verschiedener Gegenstände um Dich herum. Sind sie rau oder glatt? Gleichmäßig oder ungleichmäßig geformt?
  • Zähle Deine Atemzüge von 1 bis 5 und dann wieder von vorne. Mache das ein paar Minuten lang.
  • Achte für eine Minute ganz genau auf die Geräusche um Dich herum. Was hörst Du, aus welcher Richtung kommen die Geräusche?
  • Nutze eine Klangschale* oder ein ähnliches Instrument und achte dabei ganz bewusst auf den Ton.

Letztlich bringt uns alles in die Gegenwart zurück, was wir bewusst mit unseren Sinnen (sehen, hören, fühlen, schmecken, riechen) wahrnehmen. Sei kreativ und denke Dir Deine persönliche „Back-to-Presence“ – Übung aus!

Technik 5: Entspannung durch Arbeit mit inneren Symbolen

Eine weitere sehr effektive Technik für mehr Entspannung ist die Arbeit mit inneren Symbolen. Warum? Weil unser Unterbewusstsein in Bildern und Metaphern „denkt“.

Alles, was über unsere Sinneskanäle in uns gelangt, wird in unserem Inneren durch innere Bilder, innere Stimmen und durch Körperwahrnehmungen repräsentiert.

Glaubst Du nicht? Ruf Dir einmal eine x-beliebige Situation ins Gedächtnis und achte darauf, was sich dabei in Deinem Inneren abspielt. Du wirst feststellen, dass es in Deinem Inneren immer innere Bilder, innere Stimmen, Körperwahrnehmungen oder eine Kombination davon gibt.

Unser gesamtes inneres Erleben baut auf diesen drei Grundbausteinen auf. Verändern wir einen dieser Grundbausteine, verändern wir damit automatisch unser inneres Erleben – also z.B. auch die Bewertung einer Situation, die Stress in uns erzeugt.

Wenn wir unser Unterbewusstsein also um ein Symbol für eine stressige Situation bitten und dieses Symbol dann anschließend so verändern, dass wir es als angenehmer empfinden, verändern wir damit, wie unser Unterbewusstsein die Situation bewertet – und wir sind automatisch entspannter.

Und so geht´s:

  1. Nimm‘ wieder einen tiefen Atemzug, um Deinem Unterbewusstsein zu signalisieren, dass jetzt etwas Wichtiges passiert.
  2. Denke an eine Situation, die Stress und Anspannung bei Dir auslöst.
  3. Bitte Dein Unterbewusstsein um ein Symbol für diese Situation.
  4. Schau Dir dieses Symbol vor Deinem inneren Auge an. Was könnte man an diesem Symbol verschönern? Vielleicht kann man das Material verändern oder die Form. Vielleicht kann man das Symbol auch noch ausschmücken. Sei kreativ bei diesem Schritt. Jede Veränderung, die das Symbol für Dich angenehmer macht, ist richtig. Nur: Ersetze das Symbol nicht durch ein anderes Symbol.
  5. Wenn Du fertig bist, betrachte das verschönerte Symbol noch eine Zeit lang vor Deinem inneren Auge. Spüre dabei in Dich hinein, wie sich die Bewertung der Situation für Dich verändert hat. Nimm war, ob Du dich entspannter als vorher fühlst.
  6. Nimm zum Abschluss der Übung wieder einen tiefen Atemzug.

 

Bleib' inspiriert!

Aloha,

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Das waren 5 ungewöhnliche Techniken für sofort mehr Entspannung. Wie haben Dir die Techniken gefallen? Konntest Du Dich mit den Übungen in Stresssituationen entspannen? Schreibe mir einen Kommentar!

Und falls Du noch mehr ungewöhnliche Übungen für mehr Entspannung möchtest, schreibe mir auch das in Deinem Kommentar. Gerade im Huna gibt es noch viele weitere Übungen, die sich wunderbar für mehr Entspannung eignen!



P.S.
In den verschiedenen Blogartikeln geht's immer wieder auch um die verschiedenen Aspekte dieser 7 Prinzipien. Und ich zeige Dir Methoden aus dem Huna und aus dem NLP, mit denen Du die 7 Prinzipien in Deinen Alltag integrieren kannst.

So bekommst Du nach und nach einen guten Überblick über die Happy-Turtle-Philosophie und den Weg der Schildkröte und kannst anhand eigener Erfahrungen entscheiden, was Du für Dich mitnehmen willst und was nicht.

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(Bild: Turtle)Wichtige Hinweise: Mit dieser Anmeldung erhältst Du in unregelmäßigen Abständen meinen kostenlosen Newsletter mit neuen Artikeln im Happy Turtle Blog sowie Tipps und Angeboten zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und ein entspanntes, inspiriertes und glückliches Leben. Du kannst Deine Anmeldung jederzeit widerrufen. Dafür befindet sich am Ende jeder Email ein Abmeldelink. Deine Daten werden für die Verarbeitung an den E-Mail-Provider Mailchimp versandt. Näheres dazu findest Du in der Datenschutzerklärung.


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